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Dresden: Kulturpalast mit Weinberg

Geplanter Konzertsaal in Dresden soll an einen Weinberg erinnern.

Entwurf des geplanten Konzertsaals

Draußen streitet sich Dresden um die Waldschlösschenbrücke und den Neumarkt; drinnen im Saal des Kulturpalastes soll Harmonie herrschen. Dort gewannen Gerkan Marg und Partner aus Hamburg den Wettbewerb für einen Konzertsaal mit 1 900 Plätzen. Sie orientieren sich am großen Berliner Vorbild Hans Scharouns: Auch der Dresdener Saal soll an einen Weinberg erinnern.

Der Kulturpalast wurde bis 1969 nach einem Entwurf von Wolfgang Hänsch gebaut, steht unter Denkmalschutz und soll äußerlich unverändert bleiben – bis auf den Tausch der braunen Glasscheiben gegen transparente sowie einen verbesserten Wärmeschutz. Außer dem Konzertsaal wird Raum für die städtische Zentralbibliothek und ein Kleinkunst-Saal für das Kabarett „Die Herkuleskeule“ geschaffen.