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Energieausweis

Seit dem 1. Juli brauchen auch bestehende Nichtwohngebäude in Deutschland einen Energieausweis, wenn sie neu vermietet oder verkauft werden sollen.

Öffentliche Gebäude mit mehr als 1.000 Quadratmetern Nutzfläche und regelmäßigem Publikumsverkehr benötigen ihn in jedem Fall: Die Besucher sollen sehen, was der öffentliche Bau verbraucht. Allein die Kommunen haben rund 180.000 Gebäude, von denen viele dieses Größenmaß überschreiten. Wie bei Wohnhäusern besteht für ältere Objekte die Wahl zwischen Bedarfs- und Verbrauchausweisen. Bei Neubauten ist der Bedarfsausweis Pflicht. Generell wird beim Verbrauchsausweis das Ergebnis der letzten drei Jahre um Sonderfaktoren wie Leerstand und Witterung bereinigt. Für gemischt genutzte Gebäude sind meist separate Ausweise für Wohnen und Gewerbe fällig.