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[ Praxistest ]

Brennstoffzellenheizgeräte für zu Hause

Am 23. September gab Wolfgang Tiefensee den Startschuss für das Wasserstoff- und Brennstoffzellenprojekt Callux.

Startschuss: Bundesminister Wolfgang Tiefensee und Vertreter aus der Wirtschaft stellen das Projekt Callux vor.

Ziel ist es, bis 2015 Brennstoffzellenheizgeräte an den Markt zu bringen, um eine wirkliche Alternative zu herkömmlichen Geräten zu schaffen. Dazu werden über 800 hocheffiziente Heizgeräte bundesweit in Kellern privater Ein- und Mehrfamilienhäuser installiert und acht Jahre lang auf ihre Praxistauglichkeit getestet. Es handelt sich hierbei um den weltweit größten Praxistest für die Energiegewinnung durch Brennstoffzellen im Gebäudebereich. Der Bundesminister will damit erreichen, dass bei weiter steigenden Energiekosten das Wohnen bezahlbar bleibt. Callux umfasst ein Konsortium aus ganz Deutschland. Die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) wird die Zusammenarbeit von Heizgeräteherstellern (BAXI Innotech, Hexis, Vaillant, Viessmann), Energieversorgern (EnBW, E.ON, EWE, MVV, VNG) und Wissenschaft (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Stuttgart) koordinieren.