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[ Kammern aktuell ]

Für nachhaltige Mobilität

Renault prämiert Bahnhöfe und Brücken – Wettbewerb für Verkehrsarchitektur in Kooperation mit der Bundesarchitektenkammer.

Preisträger: Der modernisierte Hauptbahnhof Dresdens (Foster + Partners, Berlin).

Roland Stimpel

Zwei Bahnhöfe und zwei Fußgängerbrücken erhielten den „Renault Traffic Future Award 2007“, den einzigen deutschen Preis für Verkehrsarchitektur. ASTOC Architects + Planners aus Köln wurden für die neuen Solinger Bahnstationen Mitte und Grünewald ausgezeichnet, Feichtinger Architectes aus Paris sowie das Berliner Ingenieurbüro Leonhardt, Andrä und Partner für die Dreiländerbrücke in Weil am Rhein, das Berliner Büro von Foster + Partners für die Modernisierung des Hauptbahnhofs Dresden sowie das Büro für Ingenieurarchitektur Richard J. Dietrich aus Traunstein für die Spannbandbrücke Gessental in der Neuen Landschaft Ronneburg, einem Schauplatz der Buga 2007. Anerkennungen erhielten fpa – frank und probst architekten aus München für das Linde Hydrogen Center in Unterschleißheim, Manns Ingenieure aus Wirges für eine telematisch gesteuerte LKW-Parkanlage in Montabaur sowie Schüßler-Plan Ingenieur aus Berlin für die neue Rügenbrücke.

Nur für Fußgänger: Dreiländerbrücke in Weil am Rhein (Ingenieurbüro Leonhardt, Andrä und Partner, Berlin).

Die Preise wurden am 22. November in Berlin verliehen. Auslober des Preises ist Renault; die Bundesarchitektenkammer ist offizielle Kooperationspartnerin. Die in diesem Jahr erfolgte Umbenennung des im Jahr 2000 erstmals verliehenen Preises von „Design Award“ in „Future Award“ soll den Aspekt der Nachhaltigkeit und die ökologische Qualität der Projekte stärker in den Vordergrund rücken. Renault will „den Mut und das kreative, visionäre Potenzial von Architekten fördern, Mobilitätsräume zu gestalten, die Lebensqualität schaffen und die zugleich die Umwelt entlasten“.