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	<title>Deutsches Architektenblatt</title>
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	<description>DABonline.de - das Online-Magazin des Deutschen Architektenblatts</description>
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		<title>Neue Bücher</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cornelia.doerries</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung+Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Planen und Bauen 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur.classen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[


Ausprobiert
Apps für Architekten 


Aktiviert
Senior Experts als Entwicklungshelfer


Aufgestellt
Innovativer Modulbau



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width: 409px; height: 181px;" border="0">
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="width: 160px;" valign="top"><span style="color: #5981ad;"><strong>Ausprobiert</strong></span></td>
<td valign="top"><a id="16794" type="post" href="http://www.dabonline.de/2012-02/kleine-programme-fur-grose-plane/#">Apps für Architekten </a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><span style="color: #5981ad;"><strong>Aktiviert</strong></span></td>
<td valign="top"><a id="16756" type="post" href="http://www.dabonline.de/2012-02/als-pensionar-in-panzhihua/#">Senior Experts als Entwicklungshelfer</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><span style="color: #5981ad;"><strong>Aufgestellt</strong></span></td>
<td valign="top"><a id="16663" type="post" href="http://www.dabonline.de/2012-02/schnell-aufgestellt/#">Innovativer Modulbau</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Wenn Häuser denken lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cornelia.doerries</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur+Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[DAB 02/12 Smart Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Smart Homes galten lange Zeit als Refugium für technikverliebte Nerds. Unter Normalverbrauchern sind die Vorbehalte gegen die hochtechnisierten Wohnwelten immer noch groß. Doch vor den neuen Technologien mit den furchteinflößenden Bezeichnungen braucht man keine Angst zu haben: Sie sind wirklich nützlich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #5981ad;"><strong>Lange Zeit waren Smart Homes mit ihrer Technik zum Steuern,  Informieren, Überwachen und zur Unterhaltung eher Spielerei; jetzt könnte ein Massenmarkt daraus werden. Doch potenzielle Nutzer haben oft Hemmungen – und Architekten auch |</strong></span> <em>Von Roland Stimpel</em></p>
<div id="attachment_16702" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.dabonline.de/wp-content/uploads/04_Villa_Arpel_neu_WEB.jpg"><img class="size-medium wp-image-16702" title="Abbildung: wikicommon" src="http://www.dabonline.de/wp-content/uploads/04_Villa_Arpel_neu_WEB-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Legendär: Lange vor den echten Smart Homes gab es die Villa Arpel von Jacques Tatis &quot;Mon oncle&quot;. In Paris wurde sie nun,  50 Jahre später, rekonstruiert.</p></div>
<p>Viel älter als High-Tech-Häuser ist der witzigste Film über sie: Jacques Tatis „Mon oncle“ von 1958 mit seiner futuristischen Villa Arpel, in der sich Türen verselbstständigen, Springbrunnenfische elektrisch gesteuert speien und das Vorbeihuschen des Dackels an der Lichtschranke reicht, um den Hausherrn in der Garage einzusperren. Das wurde damals belacht, und so etwas will auch 54 Jahre später niemand haben. „Smart Homes machen deutlich weniger als ein Prozent der Neubauten in Deutschland aus“, bedauert eine Studie des von der Elektro-Industrie getragenen Instituts für Innovation und Technik (IIT). Deutschlands Konsumenten kaufen Tablets von morgen, Autos mit dem Design von heute, aber sie bauen Häuser mit der Technik von gestern – Strom, Warmwasser, Heizung, Aufzug und als einzige Ausnahme ein paar Buchsen für Telefon und Internet.</p>
<p>Doch jetzt gewinnt die Sache an Gewicht. Denn das technisierte Haus kann gleich zwei Großtrends bedienen: Es kann beim Sparen von Energie und beim selbstständigen Wohnen von Senioren helfen. Das ändert vordergründig noch nicht viel an der Architektur und der Architekten-Arbeit: Das Wohnhaus bleibt Wohnhaus, wenn auch angereichert mit mehr Technik. Doch auf längere Sicht verschmelzen die festen Bauteile immer mehr mit den beweglichen und bewegenden Apparaten. Bediener-, Reparatur- und Erneuerungs-Freundlichkeit wird zur Entwurfsaufgabe. Von den Budgets und der Aufmerksamkeit der Bauherren fließt ein kleinerer Teil ins herkömmliche Haus, ein größerer in die Technik. Für Architekten ein Zukunftsfeld, doch noch interessiert sich nur eine Minderheit dafür.</p>
<p>Bei vielen Bauherren sitzt die in Jacques Tatis Film artikulierte Angst offenbar tief. Da verbinden sich rationale Vorbehalte und emotionale Abneigungen: In der lauten und beschleunigten Welt soll nicht auch noch das Haus Lärm und Tempo machen. Wenigstens die Wände mögen bitte stillstehen, mögen weder die Farbe wechseln noch mit „Multiroom-Beschallung“ nerven. Wenn auch noch Wände wackeln und reden würden – das wäre vielen eine grässliche Vorstellung. Und sie fürchten: Es würde kosten und gelegentlich kaputtgehen; man müsste zur Bedienung seiner Zimmerwand erstmal einen Kursus in High-Tech über sich ergehen lassen. Die Low-Tech-Wohnung ist dagegen eines der letzten Refugien der Ruhe, der Gleichförmigkeit und des analogen Handbetriebs. Fenster, Türen und Gardinen bedient man selbst. Kein Motor kann ausfallen; es drohen keine Wartung und kein Wechsel der Steuerungs-Software im Drei-Jahres-Takt.</p>
<h2>Kauderwelsch mit OSGi, .NET, UPnP und KNX</h2>
<div id="attachment_16703" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.dabonline.de/wp-content/uploads/04_AMX_-touch-panels-2_WEB.jpg"><img class="size-medium wp-image-16703" title="Foto: AMX" src="http://www.dabonline.de/wp-content/uploads/04_AMX_-touch-panels-2_WEB-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Dieses Ding steuert ein ganzes Haus: Bedien-Panel von AMX</p></div>
<p>Solche Vorbehalte der Kauf-Verweigerer kennt auch die Studie des von der Industrie getragenen IIT: „Aus Kundensicht ist die fehlende Verlässlichkeit im Hinblick auf die Zukunftsfähigkeit von neuen Lösungen ein Haupthemmnis.“ Hinzu kommen ziemlich banale Barrieren: „Angebote disqualifizieren sich häufig durch eine überzogene Preisgestaltung, die einen Einstieg in das Smart Home ausschließlich dem TopConsumer-Bereich vorbehält.“ Und selbst wer viel Geld ausgeben will, bekommt wenig Rat: „Eine wesentliche Innovationsbarriere liegt in unzureichenden Informationen über technische Möglichkeiten für Architekten und Kunden. Ebenso gibt es kaum bekannte Anlaufstellen zur Beratung.“</p>
<p>Da hilft es nicht, dass Technikanbieter vom elektronischen Heim vorzugsweise schillernde Farben zeigen: zum Beispiel Leuchtwände mit wechselnden Farbtönen je nach Stimmung des Bewohners,  gleiche Klangfarben im ganzen Haus per „Multiroom-Beschallung“, bunte Bedienungs-Displays fürs elektronische Steuerungssystem und rote Warnsignale auf dem Handy, wenn das Fenster daheim zu lange offen steht. So etwas erscheint potenziellen Anwendern eher als Schnickschnack. Die Sprache der Anbieter hebt die Hemmschwelle noch, etwa die Vorstellung von Smart Homes in der IIT-Studie. Beim Berliner „Connected-Living-Labor“ hebt sie „Home Service Platform (HSP), Service Provider Platform (SPP) und Home Operating System aus SerCHo zur intelligenten Einbindung von Geräten in Heimnetzwerke auf Grundlage semantischer Beschreibungen“ hervor, am Duisburger „InHaus1“ die „Tele-Service-Plattform, Middleware OSGi, .NET, UPnP, KNX, Multimedia, ITC, umfassende TGA/GA-Ausstattung“.</p>
<p>Kein Wunder, dass die IIT-Studie zu dem traurigen Resümee kommt: „Angebote am Markt für Smart Home-Anwendungen konnten trotz vielfacher Anläufe noch keine sich selbst tragende Nachfrage generieren.“ Zumal die Fokussierung auf Komfort und Medien das Thema in den Winkel der Luxus-Spielerei schob. Jetzt aber gibt es ernsthaften Druck – ökonomischen, ökologischen und sozialen. Ein Durchbruch der Hauselektronik zeichnet sich ausgerechnet bei zwei Gruppen ab, die nicht zur Technik-Avantgarde gehören: bei Umweltfreunden, die damit ihre Energiespar-Apparate in den Griff bekommen wollen und müssen. Und bei den eher technikfernen Senioren, die mithilfe von Haushalts- und Notfallgeräten länger in der eigenen Wohnung leben können.</p>
<h2>Ein Rattenschwanz von neuer Technik</h2>
<p>Im Zusammenhang mit dem Energiesparen ist die Systemsteuerung zum Heizen, Lüften und Verschatten auch Architekten am besten vertraut. Doch entwickelt sich derzeit viel: Ein aktuell großes Thema ist die bessere Verteilung des Stromverbrauchs über den Tag und das Kappen seiner Spitzen, etwa durch nächtliches Betreiben von Hausgeräten oder Aufladen von Batterien. Technik kann, je nach Wetter, die jeweils optimale Energie-Erzeugung starten – mal die Wärmepumpe, mal das Windrad. Sie kann auf Schwachpunkte vom offenen Fenster bis zum Stand-by-Gerät hinweisen.</p>
<p>Einen Rattenschwanz technischer Anforderungen bringt paradoxerweise auch ein im Kern so einfaches Prinzip wie das des Passivhauses mit sich: Wo die Fenster geschlossen bleiben sollen, muss eine Lüftung mit nicht ganz geringem Strombedarf her. Und wo die Sonnenstrahlen im Winter eindringen sollen, braucht es im Sommer wirksame Abschirmung gegen sie. Der kann wiederum nicht von drinnen mit der Hand bedienbar sein, weil die Mechanik in der sonst gut gedämmten Hauswand eine Kältebrücke bilden würde. So etwas ist nicht nur ein Thema für Fachingenieure und Haustechniker, sondern beschäftigt Architekten von der Bauherren-Beratung über Entwurf und Vergabe bis zur oft monatelangen Einfahr-Phase, wenn das System in Betrieb genommen wird.</p>
<div id="attachment_16705" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.dabonline.de/wp-content/uploads/04_DSCI0338_ausschnitt_WEB.jpg"><img class="size-medium wp-image-16705" title="Foto: Roland Stimpel" src="http://www.dabonline.de/wp-content/uploads/04_DSCI0338_ausschnitt_WEB-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">In Gewerbebauten  ist smarte Technik längst selbstverständlich. Nur  in Privathäusern  gibt es sie kaum.   Sagt die Soziologin Eva Schulze.</p></div>
<p>Einen Vorsprung hat hier als Architekt, wer einschlägige Erfahrungen mit anderen Bautypen sammeln konnte. Die Berliner Soziologin Eva Schulze, deren BIS-Institut für Sozialforschung die Smart-Home-Szene begleitet und analysiert: „In Gewerbebauten ist smarte Technik längst selbstverständlich – angefangen beim Licht, das ausgeht, wenn sich im Raum länger niemand rührt. Nur in Privathäusern gibt es sie kaum. In jedem Auto steckt mehr Technik als im Wohnhaus.“</p>
<p>Hier sieht auch Schulze einen Wachstumsmarkt, und zwar speziell beim „Smart Home für ältere Menschen“ – so der Titel eines von ihr mitverfassten Buchs. Da geht es laut Schulze zunächst um „die üblichen technischen Möglichkeiten: Brand-, Wasser- und Einbruchmelder, Überlaufschutz, um selbsttätige Jalousien und um Heizungen, die sich abschalten, wenn das Fenster offen steht“. Nachlassende Körper- und Geisteskräfte älterer Menschen sollen so kompensiert werden.</p>
<h2>Utopien von gestern auf Architektur-Foren</h2>
<p>High-Tech und Senioren – das passt scheinbar am allerwenigsten. Doch Schulze sieht in die Zukunft: „Die Mehrzahl der Erwerbstätigen kann heute mit Computern umgehen, also auch bald die Mehrzahl der Senioren. Zudem werden in 20 Jahren so viele Geräte mit Touchscreen und Sprachsteuerung ausgestattet sein, dass man einen PC mit Tastatur gar nicht mehr braucht.“ Allerdings erkennt sie ein Problem, das nicht nur reife Menschen an Smart-Home-Technik abschreckt: „Sie wird in der Regel von jüngeren Männern mit starkem Technik-Faible entwickelt. Und die können sich nur schwer in weniger kundige Nutzer hineinversetzen.“ Auch die IIT-Studie warnt vor dem Wuchern „einer überbordenden zentralen Steuerung“ und mahnt: „Die technische Ausstattung kann immer nur Mittel zum Zweck sein.“ Eva Schulze hat erlebt, dass Techniker oft sehr eigen denken: „Im Forschungsprojekt ‚Seniorengerechte Technik für den Alltag‘ hat es Jahre gedauert, bis Sozialwissenschaftler und Ingenieure sich verständigen konnten.“</p>
<p>Und Architekten? „Die waren nicht dabei.“ Bei vielen gibt es ähnliche Vorbehalte wie unter Nutzern: Mit High Tech gewinnt man keinen Architekturpreis und keinen Ruhm in „Schöner Wohnen“ oder „Bauwelt“. Die gebaute Hülle soll Hülle bleiben und nicht zur Maschine mutieren. Das Planen soll nicht noch komplizierter werden, Technik und Techniker sollen nicht noch mehr Gewicht gewinnen. An Deutschlands Architekturfakultäten wird das Thema „Smart Home“ nicht gelehrt; die Kammern bieten mangels Nachfrage keine Fortbildung dazu an. In Ausstellungen und Architekturzeitschriften sind gerade die Technik-Utopien aus der Ära Jacques Tatis angesagt: die Blasen von Buckminster Fuller und François Dallegret, die Großstrukturen der japanischen Metabolisten und die Wanderstädte von Archigram.</p>
<p>Doch allmählich beschäftigen sich mehr Architekten auch praktisch mit dem Thema – nicht zuletzt, weil es auch auf den Hausbestand übergreift. Den Einbau-Aufwand sollen Systeme minimieren, bei denen insbesondere die Schalter drahtlos mit den Geräten verbunden sind – Wände müssten in alten Häusern nicht mehr fürs Unterputzlegen aufgeschlitzt werden. Eva Schulze sieht für solche Techniken eine zunehmende Aufgeschlossenheit, auch bei Vermietern: „Unter ihnen nimmt die Konkurrenz zu. Da kann seniorengerechtes und komfortables Wohnen mit intelligenter Technik die Vermarktung sehr erleichtern.“</p>
<p>Smart-Home-Architekten sind lernfreudig und natürlich Technik-begeistert; ihr Fachwissen bekommen sie in der Praxis und lernen auch im Austausch mit Ingenieuren. Viele sind jung, aber nicht jeder: Einer der drei hier Vorgestellten ist 77 Jahre alt. Wie seine beiden Kollegen hat er sich mit Firmen, Instituten und Vereinen verbündet, die ihre Technik in wirklichen Bauten sehen wollten. Diese Methode ist auf dem extrem zersplitterten, unübersichtlichen Markt offenbar erfolgreicher als eine umfassende systematische Suche.</p>
<p>Zwangsläufig geraten die Architekten so in die Weiterentwicklung der Technikprodukte hinein, engagieren sich mal fürs Design und mal für die Einbau- und Bedienerfreundlichkeit. Da gilt ein Motto, das die Wiener Smart-Home-Entwerferin Katharina Fröch ausgerufen hat: „High- Tech im Hintergrund, aber Low-Tech für den Endverbraucher.“</p>
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		<title>Fassadenkongress Smart Interfaçades</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cornelia.doerries</dc:creator>
				<category><![CDATA[Namen+Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Messe Stuttgart veranstaltet am 1. März ein Forum für Architektur und integrales ­Planen mit dem Titel „The Art of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Messe Stuttgart veranstaltet am 1. März ein Forum für Architektur und integrales ­Planen mit dem Titel „The Art of Planning“. Im Rahmen des Fassadenkongresses Smart Interfaçades präsentieren ­prominente Büros wie Dominique Perrault, Henning ­Larsen Architects, Matthias Sauerbruch, Andreas Hild, Transsolar und realities united Trends, Technologien und ­Lösungen für Fassaden.  <a href="http://www.art-of-planning.de">www.art-of-planning.de</a></p>
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		<title>Städtebaupreis ausgelobt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cornelia.doerries</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DAB 02/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Guter Städtebau: Der Siegerpreis 2010  ging an das Projekt Stubengasse in Münster von Fritzen + Müller-Giebeler aus Ahlen. Und jetzt geht es in die neue Runde. Der Deutsche Städtebaupreis 2012 ist ausgelobt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) hat den Städtebaupreis 2012 ausgelobt, den die Wüstenrot-Stiftung fördert. Prämiert werden Projekte, die sich durch nachhaltige und innovative Beiträge zur Stadtbaukultur auszeichnen. Die Projekte sollen den Anforderungen an zeitgemäße Lebensformen ebenso Rechnung tragen wie den Herausforderungen an die Gestaltung des öffentlichen Raums, dem sparsamen Ressourcenverbrauch sowie den Verpflichtungen gegenüber der Orts- und Stadtbildpflege. Der parallel ausgelobte Sonderpreis konzentriert sich auf die Transformation und Integration technischer Infrastrukturen. Beiträge sind bis zum 31. März einzureichen. <a href="http://www.deutscherstaedtebaupreis.de">www.deutscherstaedtebaupreis.de</a></p>
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		<title>Infos im Quadrat</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cornelia.doerries</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro+Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[DAB 02/12 Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer öfter begegnen uns kleine, scheinbar willkürlich gemusterte schwarz-weiße Quadrate – sogenannte QR-Codes. Das Kürzel steht für „quick response“, also „schnelle Antwort.“ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16798" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.dabonline.de/wp-content/uploads/42_DSCI0369_WEB.jpg"><img class="size-medium wp-image-16798" title="Foto: Roland Stimpel" src="http://www.dabonline.de/wp-content/uploads/42_DSCI0369_WEB-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Aktive Werbung  fürs Passivhaus: QR-Code an einer ­Berliner Bauplane</p></div>
<p>Immer öfter begegnen uns kleine, scheinbar willkürlich gemusterte schwarz-weiße Quadrate – sogenannte QR-Codes. Das Kürzel steht für „quick response“, also „schnelle Antwort.“ Der Code kann von geeigneten Lesegeräten eingescannt werden und gibt dann die hinterlegten Informationen aus. Dazu gibt es inzwischen für jedes Smartphone oder Mobiltelefon mit Kamera Scan-Software als Apps. Frei erhältlich für iPhone und Android sind zum Beispiel die Apps BeeTagg, NeoReader (ComputerBild), i-nigma, Quickmark, RedLaser und ZXing Barcode Scanner.</p>
<p>Auch Architekten können QR-Codes anwenden – überall dort, wo (zu) wenig Platz zur Verfügung steht, um ausführliche Informationen über Bauwerk oder/und Architekt zu präsentieren. Das Quadrat kann auf einem Bauschild prangen und zu ergänzendem Text oder zu den Kontaktdaten des Büros führen. Ebenso passt es auf den Firmenwagen oder auf die Visitenkarte. Ein QR-Code auf Briefbogen oder Rechnung kann zur Website des Büros oder einer erweiterten Bauwerksbeschreibung führen. QR-Codes lassen sich sogar auf Kleidung anbringen: Wer dem Träger sein Smartphone entgegenhält, bekommt die Büro-Info auf den Schirm. QR-Codes können mit einem Schriftzug, Logo oder Bild und durch Farbänderungen individualisiert oder mit mehr Aufwand auch komplett grafisch gestaltet werden. Im Baubereich sind sie bisher noch relativ wenig bekannt. Wer sie benutzt, kann so das Image eines innovativen Büros verstärken. Technisch sind die QR-Codes ausgereift – und in vielen anderen Branchen, etwa der Autoindustrie, sind sie schon längst gang und gäbe.</p>
<p><em>Knut Marhold ist Bauingenieur und Initiator des Qualitäts­verbunds Planer am Bau </em></p>
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		<title>Kleine Programme  für große Pläne</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cornelia.doerries</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro+Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[DAB 02/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Smartphone-Apps sind nicht nur Spielzeug. Man kann mit ihnen organisieren, publizieren und sogar vor Ort messen &#124; Von Eric Sturm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #5981ad;">Smartphone-Apps sind nicht nur Spielzeug. Man kann mit ihnen organisieren, publizieren und sogar vor Ort messen | </span></strong><em>Von Eric Sturm</em></p>
<p><a href="http://www.dabonline.de/wp-content/uploads/42_APP_aufmacher_WEB.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-16795" title="Abbildung: Apple" src="http://www.dabonline.de/wp-content/uploads/42_APP_aufmacher_WEB-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a>Kleine Programme für Smartphones erleben einen Boom: Apple bietet für seine Geräte schon 500.000 Apps, der Rivale Google für sein „Android“ über 300.000. Und quasi im Minutentakt werden es mehr. Sogar Pläne kann man damit bearbeiten – ob nach dem Genie-</p>
<p>blitz abends in der Bar oder im Alltag auf der Baustelle. Apps für iPhone und Android lassen sich direkt über das Smartphone suchen, bezahlen und herunterladen. Man kann aber auch am großen Schreibtisch-Rechner die Adressen itunes.apple.com (iPhone) bzw. market.android.com (Android) aufrufen, die Wunsch-App erst auf die Festplatte laden und dann per Synchronisation auf das Smartphone übertragen.</p>
<p>Zwar sind die handtellergroßen Geräte für das Anfertigen großer CAD-Pläne nur sehr bedingt geeignet, auch wenn dies mit Apps wie AutoCAD WS oder AndCAD technisch möglich ist. Mit solchen Apps lassen sich aber Pläne unterwegs öffnen und Anmerkungen für die spätere Weiterbearbeitung gleich hinzufügen. Mit uScaleit+ lassen sich Entfernungen und Flächenmaße anhand von Luftaufnahmen aus Google Maps ermitteln. Das ermöglicht auch grobe Flächenberechnungen. Die Apps kommen zwar häufig aus den USA, wo in Inches und Zoll gerechnet wird („imperial“), aber auch metrische Maße sind angegeben – oder man rechnet die Inches mithilfe von Apps wie Converting Units oder ConvertPad rasch um.</p>
<p>Einfache statische Berechnungen bewältigt das Smartphone mit der App „Static“. Wer die einzelnen Parameter eingegeben hat, kann Normalkraft, Schubspannung, Drehungen und Senkbewegungen ermitteln. Verschattungsfragen lassen sich mithilfe von Sonnenstands-Apps beantworten. Sun Position oder Light Track zeigen mithilfe des eingebauten Kompasses und der integrierten Positionsbestimmung die Sonnenscheindauer oder den Einstrahlungswinkel am aktuellen Ort an.</p>
<p>Vielfältig ist die oft leistungsstarke Smartphone-Kamera einsetzbar. Aus Rundum-Fotos erstellt MagicPlan vektorbasierte Grundrisse von Innenräumen. Wer mit dem Finger die Grundrisse einzelner Räume aneinanderschiebt, kann ganze Wohnungen oder Etagen abbilden. Diese App ersetzt natürlich noch kein klassisches Aufmaß und soll vor allem Maklern und Privatanwendern helfen, aber sie lässt ahnen, was künftig möglich sein wird.</p>
<p>Mit der Kamera lassen sich auch Konstruktionsdetails, Baumängel, Papierpläne oder ganze Räume bequem festhalten. Für besonders präzise Scans taugen Apps wie Document Scanner, für 360-Grad-Fotos von Innenräumen oder Außenansichten 360Panorama. Mit dem Smartphone aufgenommene Fotos lassen sich durch Apps zum Zeichnen oder Malen, wie ­uSketchit+ oder Brushes, sofort mit Skizzen oder Text versehen sowie mit der App Save2PDF in ein flexibel nutzbares PDF umwandeln. Mit SketchBook® und Adobe Ideas kann man Fotos oder eingescannte Pläne weiterbearbeiten und dann gleich per E-Mail versenden.</p>
<p>Und wer sein Foto öffentlich machen will, tut das mit der kostenlosen App bzw der Mobilversion der Foto-Plattform flickr. Die Alternative ist ein eigenes Foto-Blog. Es lässt sich mit der App PicPosterous des kostenlos nutzbaren Blog-Services „posterous“ (siehe posterous.com) mit minimalem Aufwand einrichten: Foto auswählen – Bildtitel und Beschreibung hinzufügen – hochladen – fertig. Und wenn nicht jeder den posterous-Blog sehen soll, lässt er sich per Passwort schützen. Und mit „posterous Groups“ lässt sich für einen definierten Personenkreis ein Passwort-geschütztes Blog einrichten, etwa für ein bestimmtes Bauprojekt.</p>
<h2>Organisieren von unterwegs</h2>
<p>Die Terminverwaltung auf dem Smartphone wird mit Apps wie CalenGoo oder SaiSuke (beide für den Google-Kalender) bequemer und effizienter. Unterwegs eingetragene Termine können sofort in einem Teamkalender auftauchen. Das geht nicht mit Apps, sondern per Microsoft Exchange oder mit einem kostenlosen Google-Mail-Konto – und auf Wunsch in Kombination mit Kalendern wie Microsoft Outlook.</p>
<p>In die Gegenrichtung müssen Dateien oft rasch vom Büro auf die Baustelle gesendet werden. Einen Kollegen anrufen, auf die E-Mail warten? Das ist lästig und zeitraubend. Dateiverwaltungs-Apps wie Dropbox Mobile oder Wuala greifen dagegen direkt auf die eigene Dateiverwaltung zu und laden das gewünschte Dokument aufs Smartphone. Das bedarf einer Voraussetzung: Will man übers Internet auf Dateien zugreifen, müssen sie auf dem Server des jeweiligen Anbieters gespeichert sein (Cloud Computing). Ein solcher Speicherort ist gerade für kleinere Büros noch aus einem anderen Grund interessant: Die wertvollen Daten sind im eigenen Computer und ein zweites Mal als Back-up auf dem Anbieter-Server gespeichert. Dieses Back-up wird automatisch aktualisiert.</p>
<p>Selbst für virtuelle Projekträume gibt es Apps, die alle Projektbeteiligten über den aktuellen Stand eines Bauprojekts informieren und Vorgänge dokumentieren. Natürlich lädt man sie nicht aufs Gerät, sondern greift von Fall zu Fall auf webbasierte Software zu. Mit Hilfe mobiler Applikationen, etwa von net-files oder conject, lassen sich auf dem Smartphone Daten und Pläne einsehen, teils auch bearbeiten. Und die Arbeitszeit lässt sich projektbezogen mit den Apps Anytime oder mite.go erfassen – in Verbindung mit der webbasierten Software „mite“ für den Desktop-Browser. Ideen, Fotos und Notizen lassen sich mit Evernote aufnehmen und mit dem Computer abgleichen. Die Basisversion dieser App ist sogar kostenlos.</p>
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		<title>Europa und die Welt:  Engagement lohnt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cornelia.doerries</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brüssel hat auf die Forderungen der Bundesarchitektenkammer und des ACE (Architects Council of Europe) reagiert, die faktische Benachteiligung von kleineren Büros und Berufseinsteigern bei der Vergabe wenn nicht aufzuheben, so doch wenigstens deutlich abzumildern. Endlich, meint der Präsident der Architektenkammer Sachsen-Anhalts, Ralf Niebergall. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16789" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.dabonline.de/wp-content/uploads/03_Niebergall_WEB.jpg"><img class="size-full wp-image-16789" title="Foto: privat" src="http://www.dabonline.de/wp-content/uploads/03_Niebergall_WEB.jpg" alt="" width="200" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">Professor Ralf Niebergall,  Präsident der Architektenkammer Sachsen-Anhalt</p></div>
<p>Kaum ein Thema erregt die Gemüter von Architekten so wie das der öffentlichen Auftragsvergabe. Man braucht es nur anzutippen – und schon erhebt sich ein Tsunami der Empörung über bürokratische Verfahren, intransparente Auswahlkriterien, überzogene Anforderungen an Referenzen und die sogenannte Leistungsfähigkeit. Da ist es höchst bemerkenswert, dass die EU-Kommission in ihren jüngsten Entwurf zur Novellierung der Vergaberichtlinie einen Passus aufgenommen hat, der eine strikte Verhältnismäßigkeit zwischen den Anforderungen an die Bewerber und dem zu vergebenden Auftrag vorschreibt.</p>
<p>Damit reagiert Brüssel nicht zuletzt auf Forderungen von Bundesarchitektenkammer und ACE (Architects Council of Europe), die faktische Benachteiligung von kleineren Büros und Berufseinsteigern bei der Vergabe wenn nicht aufzuheben, so doch wenigstens deutlich abzumildern. Mehr noch: Die Kommission ermutigt den Berufsstand ausdrücklich, praktikable Lösungen vorzuschlagen, um den Architektenwettbewerb als Regelverfahren bei Planungsaufträgen in der Richtlinie zu verankern.</p>
<p>Erfolge wie diese, wenn auch noch nicht bis zum Ende durchgekämpft und noch lange nicht in deut-sches Vergaberecht umgesetzt, sind Ermutigung für jene, die in der Berufspolitik das ebenso weite wie steinige Feld der internationalen Arbeit beackern. Auf europäischer Ebene geht es oft einfach nur darum, Schädliches zu verhindern – wie etwa die Abschaffung von Qualifikationsniveaus in der Berufsanerkennungsrichtlinie, was im schlimmsten Fall dazu führen könnte, dass jemand ohne einschlägige Ausbildung als Stadtplaner oder Architekt bei der Kammer eingetragen werden müsste. Oder denken wir an die europäische Normung. Ein offener Binnenmarkt braucht europaweite Mindeststandards. Zugleich muss aber der Einfluss von mächtigen Interessengruppen begrenzt werden, die alles normieren wollen, was ihren Produkten dient – auf Kosten von Vielfalt und Individualität.</p>
<p>Alles recht trockene Themen, die meist in engen Beratungszimmern mit der charmanten Ausstattung von Arbeitsämtern aus den 1970er-Jahren verhandelt werden. Kann man in solcher Atmosphäre das ansprechen, was uns eigentlich wichtig ist? Gute Architektur? Die Lebensqualität in unseren Städten? Man kann. Ja, man muss! Wenn wir über Architektur und Stadtplanung reden, geht es um nicht weniger als die soziale, wirtschaftliche und ökologische Zukunft von Städten und Regionen. Das ist politisch vermittelbar. Weit über die Interessenvertretung eines im Weltmaßstab eher kleinen Berufsstandes hinaus. Das ist übrigens auch der Grund, weshalb wir uns in so sperrigen Organisationen wie der UIA (Union Internationale des Architectes) engagieren oder auf Architekturbiennalen rund um den Globus Präsenz zeigen. Deutsche Architekturqualität und Planungskompetenz genießen einen guten Ruf. Unser Know-how im ganzheitlichen Ansatz bei der Betrachtung von Nachhaltigkeit ist unbestritten. Was wir in den letzten Jahren in Sachen Architekturvermittlung auf die Beine gestellt haben, ist zum weltweiten Exportschlager geworden. Wir verfügen über ein kollegiales Netzwerk, das sich der Lösung von Problemen in allen Teilen der Welt widmet:  von der Pflege des kulturellen Erbes bis zur Vorbeugung gegen Katastrophen. Dies sind Kompetenzen, die uns zum gefragten Gesprächspartner für Politik auf allen Ebenen machen: in Europa, global und letztlich auch im eigenen Land. Nur so können wir für die richtigen Rahmenbedingungen sorgen, um unseren Beruf in seiner vollen Verantwortung erfolgreich auszuüben.</p>
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